Kaffee ist ein wahrhaft globales Produkt. Wir wollen, dass er auch morgen noch die Welt verbindet. Deshalb ist nachhaltiges Denken und Handeln ein zentraler, unverzichtbarer Bestandteil der Unternehmenskultur von Primo Espresso. Dabei haben wir die gesamte Wertschöpfungskette im Blick, von der Bohne bis zur Tasse, von der Plantage bis zur Bar, von fairen Bedingungen für Bauern und Händler bis zur ausgeglichenen CO2-Bilanz.

CO2-neutral
seit 2013

Für das Jahr 2013 und alle folgenden Geschäftsjahre arbeiten wir mit den Klimaberatern Forest Finest Consulting zusammen und erstellen eine ausführliche und detaillierte C02 Bilanz für Primo Espresso. Für alle Betriebsbereiche und Standorte eingeschlossen sind für 2013 904 Tonnen Co2 als nicht reduzierbare Emissionen berechnet.

Aktiver Klimaschutz gehört zum unternehmerischen Selbstverständnis der beiden Primo Espresso-Geschäftsführer Richard und Robert Berner: »Wir wollen über nachhaltiges Wirtschaften nicht nur reden, sondern aktiv handeln.«

co2-siegel

Die vollständige Kompensation des CO2-Fußabdrucks wurde in das nach Gold Standard und Plan Vivo zertifizierte Wald-Klimaschutzprojekt ArBolivia investiert – eine Initiative bolivianischer Kleinbauern, die seit 2007 degradierte Flächen auf ihren Farmen mit einheimischen Baumarten aufforsten und so neuen Lebensraum schaffen.

ArBolivia – New Forests
For Local Development

Fairtrade und Bio

Neben unseren hohen Qualitätsanforderungen an sämtliche Produkte legen wir zusätzlich größten Wert auf eine breite Auswahl von biologisch produzierten Waren sowie Produkten, die aus fairem Handel stammen. Den Anfang machte dabei unsere Zusammenarbeit mit GEPA, einem der Pioniere für Fairtrade.

Aktuell haben wir ein breites Sortiment an biologisch produzierten und fair gehandelten Waren, vom Kaffe bis zum Energy Drink.

Regionale Waren:

kurze Transportwege

Bei frischen Waren wie Milch, Obst, Gemüse & Backwaren arbeiten wir hauptsächlich mit regionalen Lieferanten zusammen. Dadurch stärken wir die lokale Region und reduzieren Emissionen durch kurze Transportwege.

Durch die Zusammenarbeit mit einem Logistikpartner können wir über ein Zentrallager deutschlandweit alle Filialen unkompliziert und gebündelt beliefern. Dadurch verringern wir zusätzlich unnötige Transportwege und können so die Emissionen weiter verringern.

Zentrallager

reduzierte Emissionen

Spenden und Bonuskarten

Am Standort der Versicherungskammer Bayern haben wir die Bonuskarten an eine Spendenaktion gekoppelt, so dass durch jede abgestempelte Bonuskarte von Primo Espresso eine Spende in Höhe von 33 Ct generiert wird. Inzwischen haben wir dadurch mit Hilfe unserer Gäste bereits über EUR 5.100 an Spenden an das Waldgärtenprojekt von Misereror, einen Gepa Partner, ausbezahlt.

Ökostrom

Wir arbeiten im Firmensitz mit Wirklich Ökostrom von Polarstern. Beim unabhängigen Ökostromanbieter unterstützt jeder Kunde automatisch eine Familie in Kambodscha beim Umstieg auf saubere Energie. Wir auch. Denn echte Energiewende kann es nur geben, wenn die ganze Welt mitmacht.

Um Papierverbrauch zu reduzieren, arbeiten wir bei der Personalverwaltung und Buchhaltung mit einem elektronischen Ablagesystem.

Elektronische Ablage

Doch wir wollen den CO2-Ausstoß nicht nur kompensieren, sondern immer weiter reduzieren.

Deshalb verwenden wir Energie und Ressourcen bewusst und sparsam.

Geschäftsreisen führen wir nach Möglichkeit klimaneutral mit der Bahn durch.